Wann ist die Geisterstunde
Wann ist die Geisterstunde? Es gibt unterschiedliche Ansichten…Die Geisterstunde um 3 Uhr nachts ist die Zeit, in der die meisten paranormalen Aktivitäten gemeldet werden.

Ist die Geisterstunde um Mitternacht oder 3 Uhr nachts, und existiert sie überhaupt?

Warum haben wir solche Angst vor der Zeit zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang? Haben wir uns von Horrorfilmen erschrecken lassen oder ist es nur ein natürlicher Instinkt, dem wir dringend folgen sollten? Warum fühlen wir uns in der Geisterstunde so unwohl?

In okkulten Geschichen ist die Geisterstunde die Zeit, in der Hexen (und Dämonen) am mächtigsten sind.

Wir untersuchen in diesem Artikel, was die Hexenstunde ist, wann die Hexenstunde ist und ob sie möglicherweise existiert.

Einige Leute glauben, dass die Geisterstunde um Mitternacht mit Beginn eines neuen Tages beginnt. Das würde dann bedeuten: Die Geisterstunde ist die Stunde zwischen Mitternacht und 1 Uhr morgens. In vielen Legenden und Mythen hält ein Zauber bis Mitternacht an und bricht dann ab lässt zumindest nach.

Ein kurzer Artikel aus einer alten Zeitung aus dem Jahr 1890 bestreitet jedoch die Idee einer Geisterstunde. Für sie dauerte es viel länger. Dem Artikel zufolge hatten „die Hexen der alten Zeit eine viel längere Zeit für sich – eindeutig bis zum Sonnenaufgang“.

Der Artikel bestreitet die Ansicht, dass Hexen „heutzutage fast immer als um Mitternacht flüchtend dargestellt werden“, als „eine sehr moderne Vorstellung“. Für sie haben die Hexen und Dämonen tatsächlich von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang Zeit. Je nach Jahreszeit/Dunkelheit kann das ziemlich lange sein!

Andere glauben, dass die Geisterstunde die Stunde zwischen 3 Uhr morgens und 4 Uhr morgens ist. Es ist also eine Zeit, in der die meisten Menschen sicher im Bett liegen, tief und fest schlafen. Einige sind sich nicht sicher, was die Geisterstunde ist, aber sie wissen, dass um 3 Uhr morgens nichts Gutes passiert.

Die Uhrzeit 3 Uhr morgens wird häufig als „die Stunde des Teufels“ bezeichnet. Es wird angenommen, dass Christus um 15 Uhr gestorben ist, daher ist der Teufel natürlich eine Umkehrung davon.

Die Zahl 3 ist zudem oft Spott über die Heilige Dreifaltigkeit, was diese Uhrzeit zum perfekten Zeitpunkt macht, um böse Taten (klick hier, um zu lesen, wie ein Voodoo-Ritual für Schadenszauber funktioniert) auszuführen.

Es stellt sich auch die Frage, ob der Teufel die Sommerzeit einhält?

Das Problem mit der Aussage, dass die Geisterstunde 3 Uhr morgens ist, ist, dass dies Hexen mit dem Teufel verwechselt. Der Teufel oder Satan, hat eigentlich nichts mit Hexerei zu tun.

Woher hat die Geisterstunde ihren Namen?

Einige glauben, das hat seinen Grund, weil Hexen um Mitternacht aktiver sind (oder um 3 Uhr morgens, wenn man sich an die Teufel-Version beruft). Nach dieser Theorie sind die Kräfte der Dunkelheit während der Nacht aktiver. Sie machen die Geisterstunde somit zu einer mächtigeren Zeit, um Magie zu betreiben.

Es ist aber nicht verwunderlich, dass Hexen ihre Aktivitäten lieber im Schutz der Dunkelheit durchführen, einfach, um ohne Unterbrechungen arbeiten zu können.

Wenn man zum Beispiel einen Liebeszauber ausführt, wäre es sehr störend, wenn Personen hinzukomen würden und das Ritual unterbrechen.

Beeinflusst Tages- oder Nachtzeit Geistergeschichten?

Manchmal. Viele glauben, dass Geister zur nächtlichen Zeit aktiver sind, weil der Schleier zwischen den Welten dünner ist.

Anscheinend sind auch spirituelle Medien während der Geisterstunde aktiver, einfach aus dem Grund, weil es die Geister auch sind.

Existiert die Geisterstunde tatsächlich?

Zeitzonen machen die Dinge schwierig und berechtigen zu dieser Frage. Es gibt GMT, daher unterscheidet sich die Geisterstunde von jemandem, der sich in Zeitzone EST befindet. Außerdem gibt es noch Sommer- oder Winterzeit.

Es ist eher unwahrscheinlich, dass übernatürliche Wesen ihre Aktivitäten auf eine bestimmte Nachtzeit beschränken. Vor allem, dass Geister nur eine einzige Stunde in der Nacht aktiv sein sollen.

Der Ausdruck „Geisterstunde“ taucht erstmals um 1835 auf. Die Ursprünge „der Geisterstunde“ stammen aber bereits aus einer Zeit im Jahr 1535, in der die katholische Kirche Aktivitäten während des Zeitfensters von 3-4 Uhr morgens aufgrund zunehmender Besorgnis über Hexerei in Europa untersagte. Hexenjagden, dämonische Aktivitäten, Exorzismen und Rituale sind alle mit der Geisterstunde verbunden. Diese Tatsache wird in fast jedem Horrorfilm bestätigt. Beispiel: Butch DeFeo (berühmt aus Amityville Horror) ermordete seine Familie um 3:15 Uhr morgens.

Die Nummer 3 ist oft ein Spott über die Heilige Dreifaltigkeit, was sie zum perfekten Zeitpunkt macht, um böse Taten auszuführen. Aber ist um 3 Uhr morgens noch etwas anderes im Gange?

Biologie und Schlafzyklen.

Für die meisten Menschen trifft 3 Uhr morgens genau zu dem Zeitpunkt, an dem ihr Körper die REM-Phase durchläuft, das bedeutet: den tiefstmöglichen Schlaf. Dies hat Auswirkungen: Es verlangsamt sich die Herzfrequenz, die Körpertemperatur senkt sich und beeinträchtigt im Allgemeinen so viele Funktionen wie möglich, so dass Menschen sich wirklich tief ausruhen können. Wenn eine Person nun mitten in einer REM-Phase plötzlich aufwacht, sei es aufgrund seltsamer Geräusche, wird diese sich daher seltsam fühlen. Es ist eine ganz natürliche Reaktion darauf, desorientiert zu sein und sich noch kälter als normal zu fühlen. Daher verfallen viele Menschen instinktiv in Panik, weil sie sich vollkommen anders fühlen als sonst.

Ist es nun wirklich so, dass die Geisterstunde nur unserem eigenen natürlichen Biorhythmus entstammt? Vielleicht nicht, aber es ist zumindest ein (geringer) Teil einer Erklärung.

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